Permakultur - Garten - Kräuterberg

Wer die Welt verändern möchte, muss andere Wege gehen...Es gibt nicht Gutes außer man tut es...Die heutige Situation ist, dass wir mehr verbrauchen und mehr Müll prodzuzieren, wie wir in den Kreislauf der Natur zurückführen können. Unser Verbrauch liegt derzeit bei 2,5 Erden - wir haben aber nur diese eine Erde.

Unter Permakultur versteht man " Gärtnern " im Einklang mit der Natur unter Einhaltung ethischer Richtlinien. Ziel ist es selbst gesundes Obst und Gemüse anzubauen.
Diese Entwicklung findet weltweit statt. Übertragen kann man die Permakulturprinzipien auf alle Lebens - und Wirtschaftsbereiche.
 

 Permakulturwoche vom 14.- 18. August Kurse / Infos und Workshops - Mitmachprojekte

 


Der Begriff Permakultur wurde Ende der 70iger Jahre von Prof. Mollison und dessen Schüler Holmgren geschaffen. Es gibt  weltweite einheitliche Standarts und eine Grundausbildung über 72 Stunden bzw. das 2 bis 3-jährige Studium zum Permakulturdesigner.
Permakultur findet überall statt. Im eigenen Garten, in der Biolandwirtschaft, in der nachhaltigen Forstwirtschaft usw.

Permakultur bedeutet nicht das starre Handeln nach theoretischen Vorgaben, sondern viel mehr das Finden des eigenen Weges unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten.


Ziel der Permakultur ist es, in Selbstversorgung möglichst autark zu leben und dabei Verantwortung für unseren Planeten zu übernehmen. Es macht keinen Sinn Nahrungsmittel um den ganzen Erdball zu karren, die unter Ausbeutung von Billiglohnkräften hergestellt wurden, sowie extrem mit künstlichen Dünger und Pflanzenschutzmittel behandelt worden sind. Solche Produktionsweisen belasten unsere Umwelt, unsere Gewässer und stellen keine zukunftsweisende Nahrungsmittelerzeugung dar. Wir bervorzugen Lebensmittel welche in der Region erzeugt werden.



Heute werden rund um den Erdball Bauern von der Agrar und chemischen Industrie mit falschen Versprechungen geködert. Sie sind gezwungen Saatgut und zugehörige Pflanzenschutz - und Düngemittel teuer einzukaufen. Damit werden die Bauern in einen Abhängigkeitskreislauf gebracht, dem sie nur schwer wieder entkommen können.Heutige Pflanzen ( sogenannte Hybriden produzieren selbst keine Samen ). Die Bauern sind verpflichtet immer wieder neues Saatgut für teures Geld bei den Großkonzernen einzukaufen.
Die Ackerböden sind mehr denn je totgewirtschaftet und hoch belastet. Chemische Rückstände gelangen ins Grundwasser und belasten Trinkwasser oder landen im Meer. Alles kommt irgendwie wieder in unsere Nahrungskette.
Die hohen Allergieraten und das weltweite Bienensterben sprechen für sich.
Ein Ausweg aus dieser Misere ist die Anwendung der Permakultur.

 









                                                                     Permakulturprojekt Lichtenstein - ohne Chemie